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	<description>Magazin für Sauerländer Lebensart</description>
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		<title>Wege aus der Energie- und Klimakrise?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftspublizist Dr. Joachim Bublath referiert in der Stadthalle Schmallenberg   Am Dienstag, dem 5. Juni 2012, findet um 19.30 Uhr in der Stadthalle Schmallenberg eine Vortragsveranstaltung der besonderen Art statt. Die Stadtsparkasse Schmallenberg konnte Wissenschaftspublizist Dr. Joachim Bublath als Referenten zum Thema „Wege aus der Energie- und Klimakrise?“ gewinnen. Dr. Bublath war bis März 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wissenschaftspublizist Dr. Joachim Bublath referiert in der Stadthalle Schmallenberg</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/Joachim-Bublath-020-Print_180.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-610" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/Joachim-Bublath-020-Print_180.jpg" alt="" width="180" height="249" /></a>Am Dienstag, dem 5. Juni 2012, findet um 19.30 Uhr in der</p>
<p>Stadthalle Schmallenberg eine Vortragsveranstaltung der</p>
<p>besonderen Art statt. Die Stadtsparkasse Schmallenberg</p>
<p>konnte Wissenschaftspublizist Dr. Joachim Bublath als</p>
<p>Referenten zum Thema „Wege aus der Energie- und</p>
<p>Klimakrise?“ gewinnen. Dr. Bublath war bis März 2008 Leiter</p>
<p>und Moderator der ZDF-Sendereihen „Joachim Bublath“,</p>
<p>„Geheimnisse unseres Universums“, „Faszination Erde“ sowie</p>
<p>„Die große Knoff-Hoff-Show“.</p>
<p>Die Diskussion über die Energiezukunft Deutschlands ist seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima in aller Munde. Welche Rolle dabei die regenerativen Energien wirklich übernehmen können und welche konzeptionellen und technischen Folgeleistungen mit dem Ausstieg aus der Kernenergie verbunden sind, darüber informiert Dr. Joachim Bublath an diesem Abend.</p>
<p>Neben der Energiepolitik geht Dr. Bublath auch auf die Klimafrage ein. Sofern Gas- und Kohlekraftwerke einen Teil der Stromversorgung auffangen sollen, die bisher von den Atomkraftwerken geleistet wurden, stehen Energiepolitik und Klimapolitik schnell im Widerspruch. Dr. Bublath wird die Konzentration der Klimapolitik auf die Vermeidung von Kohlendioxid aus wissenschaftlicher Sicht kritisch hinterfragen.</p>
<p>Ist die Technik schon so weit, Kohlendioxid aus den Kraftwerken herauszuziehen?</p>
<p>Ist allein durch die Reduktion von Kohlendioxid das Klima kontrollierbar?</p>
<p>Sind die finanziellen Mittel und Forschungskapazitäten an dieser Stelle richtig ausgerichtet?</p>
<p>Viele Fragen, die einen interessanten und informativen Abend versprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eintrittskarten</strong></p>
<p><strong></strong> gibt es zum Preis von</p>
<p>5,00 Euro (Schüler und Studenten frei) in allen Geschäftsstellen</p>
<p>der Stadtsparkasse Schmallenberg erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sibirische Theatergruppe gastiert in Eslohe</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einmal in Dänemark&#8230; Es ist eine schöne  Tradition geworden, dass alljährlich im Mai das Studententheater „Alter Ego“  aus Krasnojarsk in Sibirien in der Aula des Schulzentrums in Eslohe ein Theaterstück in deutscher Sprache aufführt. In diesem Jahr bringt die Theatergruppe das Stück „Es war einmal in Dänemark &#8230;“ frei nach dem Märchen „Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war einmal in Dänemark&#8230;<br />
</strong></p>
<p>Es ist eine schöne  Tradition geworden, dass alljährlich im Mai das Studententheater „Alter Ego“  aus Krasnojarsk in Sibirien in der Aula des Schulzentrums in Eslohe ein Theaterstück in deutscher Sprache aufführt.</p>
<p>In diesem Jahr bringt die Theatergruppe das Stück „Es war einmal in Dänemark &#8230;“ frei nach dem Märchen „Das hässliche Entlein“ von Hans-Christian Andersen auf die Bühne. Das Rahmenprogramm zum Theaterstück gestalten  Schülerinnen und Schüler der Realschule und der Christine-Koch-Hauptschule.</p>
<p>Zu diesem besonderen Vormittag am Dienstag, dem 22.Mai 2012, 10.00 Uhr, sind auch die Bürgerinnen und Bürger herzlich in die Aula des Schulzentrums eingeladen.</p>
<p><strong>Die lange Tradition einer 6000 km langen Reise</strong></p>
<p>Seit mehr als 10 Jahren kommen Deutschstudenten der Staatlichen Pädagogischen Universität Krasnojarsk in das Drostehaus in Verl zu einem internationalen Jugendaustausch. Durch besondere Leistung an ihrer Universität in Krasnojarsk ermöglichen  sich die jungen Leute selber eine über 6.000 km weite Reise mit Zug und Bus nach Deutschland. Bei ihrem 10-tägigen Aufenthalt unternehmen sie von Verl aus verschiedene Ausflüge und führen an unterschiedlichen Orten das Theaterstück auf.</p>
<p><strong>Eine Bereicherung</strong></p>
<p>Das Stück wurde anhand des berühmten Märchens von Andersen entwickelt und zeigt, dass Anderssein nichts Schlimmes ist, sondern vielmehr eine Bereicherung für das Leben. Das Märchen erzählt von den Schwierigkeiten bei der Suche nach dem eigenen Weg und von der Sehnsucht, in die Welt zu passen.</p>
<p>Im Anschluss an das Theaterstück besuchen die Studenten aus Krasnojarsk das Holzheizwerk im Schulzentrum und unternehmen eine kleine Fahrt durch die Gemeinde Eslohe.</p>
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		<title>In Saalhausen wird am Samstag geangelt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alljährliches Abangeln der Kurparkteiche Das alljährliche Abangeln der Kurparkteiche in Saalhausen startet am Samstag, 19. Mai, ab 12.00 Uhr. Wieder versuchen über 20 Angler den Überbestand an Fischen in den Teichen beim diesjährigen Hege-Angeln zu verringern. Der Anglerstammtisch Saalhausen sorgt während des Angelns für das leibliche Wohl mit Waffeln, Grillwürstchen, Kaffee und kalten Getränken. Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline">Alljährliches Abangeln der Kurparkteiche<br />
</span></strong></p>
<p>Das alljährliche Abangeln der Kurparkteiche in Saalhausen startet am Samstag, 19. Mai, ab 12.00 Uhr.</p>
<p>Wieder versuchen über 20 Angler den Überbestand an Fischen in den Teichen beim diesjährigen Hege-Angeln zu verringern. Der Anglerstammtisch Saalhausen sorgt während des Angelns für das leibliche Wohl mit Waffeln, Grillwürstchen, Kaffee und kalten Getränken. Gäste und Zuschauer sind herzlich willkommen, um dieses Ereignis mitzuerleben.</p>
<p>Da gerade in den Abendstunden der Angler bekanntlich erfolgreicher ist, wird erst um Mitternacht mit dem Wiegen der gefangenen Fische das Hege-Angeln beendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fußball in der Region am 20. Mai &#8211; Arpe empfängt Schmallenberg</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern Bathen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 30. Spieltag der Bezirksliga Gruppe steht eines der brisantesten Derbys überhaupt im Sauerland auf dem Plan. Auf dem Rasenplatz in Wormbach duellieren sich der FC Arpe/Wormbach und der SV Schmallenberg/Fredeburg. Der FC geht mit der Empfehlung von 10 Siegen in Folge (11, wenn man den Sieg im Pokalhalbfinale in Bestwig mitzählt) in das Derby. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Spieltag der Bezirksliga Gruppe steht eines der brisantesten Derbys überhaupt im Sauerland auf dem Plan. Auf dem Rasenplatz in Wormbach duellieren sich der FC Arpe/Wormbach und der SV Schmallenberg/Fredeburg.</p>
<p>Der FC geht mit der Empfehlung von 10 Siegen in Folge (11, wenn man den Sieg im Pokalhalbfinale in Bestwig mitzählt) in das Derby. Als beste Rückrundenmannschaft gelang es der Mannschaft um Trainer Jens Selter in Rekordzeit, die Abstiegszone zu verlassen. Schmallenberg hat durch den knappen Sieg gegen Cobbenrode in der letzten Woche 7 Punkte zwischen sich und den Relegationsplatz gelegt.</p>
<p>Im Abstiegskampf konnte der SV Dorlar/Sellinghausen mit einem weiteren Sieg gegen ein Spitzenteam überzeugen. Nach dem 2:1 gegen Warstein geht es nun nach Oeventrop. Sollte auch hier ein Dreier herausspringen, beträgt der Abstand zum Relegationsplatz womöglich nur noch einen Punkt.</p>
<p>Schwere Aufgaben warten auf Cobbenrode (gegen Brilon) und Eslohe (in Hallenberg, FC Nuhnetal).</p>
<p>Anstoß aller Partien ist am Sonntag um 15 Uhr. Spielfrei hat der TuS Bödefeld.</p>
<p>In der Kreisliga hat der FC Fleckenberg/Grafschaft nach der Niederlage des Spitzenreiters aus Valmetal am letzten Spieltag nur noch drei Punkte Rückstand auf den Platz an der Sonne. Im Heimspiel gegen den SC Lennetal, der sich noch im Abstiegskampf befindet, will sich der FC keine Blöße geben.</p>
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		<title>Drei Künstler &#8211; eine Ausstellung</title>
		<link>http://www.woll-magazin.de/2012/05/drei-kunstler-eine-ausstellung/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kunstwerke aus der Turmgalerie Klute sind zu Gast in der Volksbank Ein gewaltiger bronzener Steinbock begrüßt seit gestern die Besucher der Volksbank Bigge Lenne in Schmallenberg. Mit seinem Schöpfer, dem Ausnahmekünstler Kurt Arentz (links im Bild), erföffneten gestern Felicitas Klute und Meinolf Grobbel von der Volksbank Bigge Lenne, eine beeindruckende Ausstellung. Neben dem 180 kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kunstwerke aus der Turmgalerie Klute sind zu Gast in der Volksbank<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/020.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-578" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/020-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ein gewaltiger bronzener Steinbock begrüßt seit gestern die Besucher der Volksbank Bigge Lenne in Schmallenberg. Mit seinem Schöpfer, dem Ausnahmekünstler Kurt Arentz (links im Bild), erföffneten gestern Felicitas Klute und Meinolf Grobbel von der Volksbank Bigge Lenne, eine beeindruckende Ausstellung. Neben dem 180 kg schweren Steinbock sind auch einige der berühmten prominenten &#8220;Köpfe&#8221; zu sehen, die Kurt Arentz berühmt machten.</p>
<p>Mit den Paradiesvögeln des türkischen Künstlers Tufan Dagistanli weht ein Hauch von Antalya nach Schmallenberg. Die innovativen und durch Form und Farbe unverwechselbaren Paradiesvögel bringen Tufan Dagistanli heute internationale Anerkennung ein.</p>
<p><strong></strong>Den geballten Hauch des Frühlings versprühen unterdessen die Bilder von Edelgard Wittkowski. Mit Acryl zaubert sie florale und frühlingshafte Kompositionen auf Leinwand, welche den Betrachter die blühende Natur mit allen Sinnen erleben lassen.</p>
<p>Die außergwöhnlichen Werke sind noch bis Mitte Juni in den Räumen der Volksbank in Schmallenberg zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Sauerland beginnt die Freibadsaison!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn man es heute beim Blick nach draußen kaum glauben mag; in diesen Tagen öffnen im Sauerland die Freibäder. Auch im Esselbad in Eslohe (Foto) wurde gestern offiziell die Freiluftsaison eröffnet. Allerdings zog es bei Außentemperaturen um die 15 Grad nur die Hartgesottenen ins erfrischende Nass. Und auch die Wetterprognose für die nächsten Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn man es heute beim Blick nach draußen kaum glauben mag; in diesen Tagen öffnen im Sauerland die Freibäder. Auch im Esselbad in Eslohe (Foto) wurde gestern offiziell die Freiluftsaison eröffnet. Allerdings zog es bei Außentemperaturen um die 15 Grad nur die Hartgesottenen ins erfrischende Nass. Und auch die Wetterprognose für die nächsten Tage macht alles andere als Lust auf Badespaß im Freien. Dennoch ist Dietmar Evers, Schwimmmeister im Esselbad, optimistisch und freut sich auf viel Sonne und eine tolle Saison. Die Wassertemperatur im Esselbad liegt konstant bei etwa 22 Grad, da lassen sich auch bei kühleren Temperaturen gut ein paar Bahnen ziehen. Hoffen wir, dass bald der Sommer ins Sauerland einzieht und wir Freibadspaß pur genießen können!</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/005.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-563" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/005-1024x548.jpg" alt="" width="430" height="230" /></a></p>
<p style="text-align: center">
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Karte für Zwillingsstädte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So würde es lauten, wenn man die Worte &#8220;Vertrag der Städtepartnerschaft&#8221; wortwörtlich vom polnischen ins Deutsche übersetzt. Am 30.Oktober 1992 wurde die offizielle Partnerschaftsurkunde zwischen der Stadt Lennestadt und der polnischen Stadt Otwock, unterzeichnet. Am vergangenen Wochenende wurde der 20. Jahrestag in Lennestadt gebührend gefeiert. 42 Gäste aus Otwock, darunter Vertreter der Stadt, der Kirchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So würde es lauten, wenn man die Worte &#8220;Vertrag der Städtepartnerschaft&#8221; wortwörtlich vom polnischen ins Deutsche übersetzt. Am 30.Oktober 1992 wurde die offizielle Partnerschaftsurkunde zwischen der Stadt Lennestadt und der polnischen Stadt Otwock, unterzeichnet. Am vergangenen Wochenende wurde der 20. Jahrestag in Lennestadt gebührend gefeiert. 42 Gäste aus Otwock, darunter Vertreter der Stadt, der Kirchen und aller relevanten Gesellschaftsgruppen trafen sich in entspannt-freundschaftlicher Atmosphäre bei einer &#8220;Bürgerbegegnung&#8221; im Lennestädter Rathaus.</p>
<p>&#8220;Nach zwanzig Jahren hat die Städtepartnerschaft eine Qualität wie man sie sich wünscht und ist zu einem Musterbeispiel der Völkerverständigung geworden&#8221;, resümierte Lennestadts Bürgermeister Stefan Hundt. Durch zahlreiche Besuche und Gegenbesuche, die vom Schüleraustausch bis in alle gesellschaftlichen Gruppen, wie Schützenverein, Feuerwehr, Fußballmannschaften, Schachverein, Mountainbiker etc. reichen, ist heute eine tiefe Freundschaft entstanden.</p>
<p>Eine besondere Ehre wurde Otwocks Stadt Präsidenten,</p>
<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/015.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-543" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/015-300x284.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a>Zbigniew Szczepaniak, zuteil: er verewigte sich im neuen &#8220;goldenen Buch&#8221; der Stadt Lennestadt. Ein abwechslungsreiches Programm, verteilt auf mehrere Tage, wartete auf die Gäste aus Polen. Eine Stadtrundfahrt, die Besichtigung des Schul,- sowie des Rettungszentrums und natürlich die große Grillparty an der SGV Hütte in Langenei am Freitagabend.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Tolle Stimmung trotz Regenwetter</strong></p>
<p>Dafür sorgten am Freitagabend nicht zuletzt der Musikverein Langenei-Kickenbach und die Langeneier Alphornbläser, die wohl einzigen ihrer Art außerhalb der Weißwurstgrenze. Und sogar das Holz, aus dem die imposanten Instrumente geschnitzt sind, stammt aus Sauerländer Wäldern.</p>
<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/029.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-545" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/029-300x273.jpg" alt="" width="300" height="273" /></a></p>
<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/046.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-531" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/046-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a>Die Sauerländer Wörter fehlen natürlich auch nicht in der SGV Hütte in Langenei. Und tragen dort auf ihre eigene Art zur Völkerverständigung bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsamkeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was haben die Stadt Lennestadt, die polnische Stadt Otwock Alphörner ein goldenes Buch und die Sauerländer Wöter gemeinsam? &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Des Rätsels Lösung gibt es morgen an dieser Stelle!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/046.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-531" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/046-283x300.jpg" alt="" width="283" height="300" /></a>Was haben die Stadt Lennestadt,</p>
<p>die polnische Stadt Otwock</p>
<p>Alphörner</p>
<p>ein goldenes Buch</p>
<p>und die Sauerländer Wöter gemeinsam?</p>
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<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/025.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-530" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/025-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a>Des Rätsels Lösung gibt es morgen an dieser Stelle!</p>
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		<title>Der deutsche Meister</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[schafft zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte das Double und fegte gestern Abend beim DFB Pokalfinale in Berlin den FC Bayern München mit 5:2 vom Platz. Jubelnde Dortmund-Fans und traurige Bayern Anhänger&#8230;..nicht nur in Berlin und Dortmund tobten zehntausende Fans &#8211; auch im Sauerland waren die Kneipen voll. &#8220;Rudelgucken&#8221; war angesagt. &#160; &#160; &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/002.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-532" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/002-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>schafft zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte das Double und fegte gestern Abend beim DFB Pokalfinale in Berlin den FC Bayern München mit 5:2 vom Platz. Jubelnde Dortmund-Fans und traurige Bayern Anhänger&#8230;..nicht nur in Berlin und Dortmund tobten zehntausende Fans &#8211; auch im Sauerland waren die Kneipen voll.</p>
<p>&#8220;Rudelgucken&#8221; war angesagt.</p>
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		<title>&#8220;die Andere&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Koehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zweideutig, bunt und einfach anders Künstlerin Ilona Gorecka-Sonnewend ist anders. Sie ist irgendwie so ganz anders als alle anderen. Sie lässt sich in keine Schublade packen, keinem Stil zuordnen und überhaupt ist diesmal alles ganz anders im Kunsthaus Alte Mühle in Schmallenberg. Ilona Gorecka-Sonnewend ist: „die Andere….“ Und so lautet auch der Titel der Ausstellung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zweideutig, bunt und einfach anders</strong></p>
<p><a href="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/028.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-509" src="http://www.woll-magazin.de/wp-content/uploads/2012/05/028-173x300.jpg" alt="" width="173" height="300" /></a></p>
<p>Künstlerin Ilona Gorecka-Sonnewend ist anders. Sie ist irgendwie so ganz anders als alle anderen. Sie lässt sich in keine Schublade packen, keinem Stil zuordnen und überhaupt ist diesmal alles ganz anders im Kunsthaus Alte Mühle in Schmallenberg. Ilona Gorecka-Sonnewend ist: „die Andere….“ Und so lautet auch der Titel der Ausstellung, die am morgigen Sonntag im Kunsthaus Alte Mühle um 11 Uhr eröffnet wird. Objekte, Fotos und Malerei; &#8220;die Andere&#8221; macht worauf sie grad Lust hat und das macht sie gut. Fragend lässt sie den Besucher vor einem überdimensionalem Gehirn stehen, ruft mit Unmengen von bunten Kuscheltieren &#8220;Achtung!&#8221;  Brüste oder Äpfel? Die Antwort liegt im Auge des Betrachters. Ihre Botschaft ist eindeutig zweideutig. &#8220;Jeder emfpindet es anders&#8221;, so die Künstlerin &#8211; womit wir wieder beim Anfang sind, beim Anders sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fröhlich, bunt und lebensfroh kommen ihre Kunstwerke mit einer ganz eigenen Ausstrahlung daher, so wie die Künstlerin selbst: „Ich liebe Farben und Sonne &#8211;  das Leben ist schon grau genug&#8221;, so ihr Lebenmotto.  Sich auf einen bestimmten Stil festzulegen findet die gebürtige Polin schrecklich langweilig und arbeitet intuitiv.“ Ich mache das, was mich grad anspricht. Und manchmal arbeite ich ganz intuitiv, manchmal sammle ich aber auch Ideen oder mich fasziniert eine bestimmt Materie“, erklärt sie. Dann beraubt sie alltägliche Gegenstände ihrer ursprünglichen Funktion, entzieht sie dem Zwang des bloßen „nützlich“ seins, bis nichts mehr als die Materie selbst bleibt.  &#8220;Mit der Kunst entdecke ich die Welt immer wieder neu&#8221;, sagt die Künstlerin über sich selbst und freut sich, wenn die Ausstellungsbesucher schmunzelnd den versteckten Witz in ihren Kunstwerken entdecken.</p>
<p><strong>Von Polen über Berlin nach Bad Berleburg</strong></p>
<p>kam Ilona Gorecka-Sonnewend vor etlichen Jahren mit ihrem Mann Piotr Sonnewend, der ebenfalls Künstler ist.&#8221;Wir waren damals so ziemlich die ersten Ausländer, die sich mit Kunst beschäftigt haben&#8221;, erinnern sie sich heute an die schönen Jahre in Bad Berleburg und die vielen netten Menschen, zu denen sie auch heute noch Kontakt haben. Heute lebt und arbeitet das Künstlerpaar in Legden, nahe der holländischen Grenze.</p>
<p>Christiane Kellersmann, Leiterin des Kunsthauses, freut sich über die ungewöhnliche Ausstellung im historischen Haus. Die Ausstellung ist gewollt ungewöhnlich und das mit einer Künstlerin, die auch mal ein bisschen provoziert.“</p>
<p><strong>Die Eröffnung</strong></p>
<p>Die Ausstellung „die Andere…“ wird am Sonntag, 13. Mai um 11 Uhr im Kunsthaus Alte Mühle in Schmallenberg eröffnet und ist dann noch bis zum 10. Juni 2012 zu sehen</p>
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